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Akademische Bläserphilharmonie Wien
Leitung: Andreas Simbeni

Akademische Bläserphilharmonie Wien / Leitung: Andreas Simbeni

Die Akademische Bläserphilharmonie Wien mit Stammsitz an der Technischen Universität Wien ist ein junges symphonisches Blasorchester mit dem Gründungsjahr 1994.
Das Orchester hat sich zum Ziel gesetzt, mit hochwertigen und außergewöhnlichen Originalkompositionen die symphonische Blasmusik in Österreich zu bereichern. Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen ergänzen immer wieder das vielfältige Repertoire.
In den nächsten Jahren wird das Gesamtwerk des US-amerikanischen Komponisten David Maslanka einen Schwerpunkt der Konzertprogramme bilden.
Die ABW präsentiert sich regelmäßig in renommierten Wiener Klangräumen, wie Musikverein oder Wiener Konzerthaus, und gastiert auch regelmäßig in den Bundesländern.



Johanna Doderer
© Maria Frodl

Johanna Doderer

Im Frühjahr 2018 hat die seit zwei Jahren in Sitzendorf
ansässige, zu den bedeutendsten zeitgenössischen Komponistinnen zählende Johanna Doderer die Leitung des Vereins und dadurch auch von hören:sitzendorf übernommen.
Auch in der diesjährigen Konzertreihe werden Werke von Johanna Doderer zu hören sein, u.a. ihr "Hornissenwalzer", der im Rahmen der Matinee am 30. Juni 2019 uraufgeführt werden wird.
Die Musik Johanna Doderers behauptet sich in den großen Musik häusern der Welt neben klassischem und zeitgenössischem Repertoire und längst wird die Musik Doderers von international erfolgreichen Künstlern weltweit geliebt und begeistert interpretiert. Derzeit schreibt Johanna Doderer an ihrer achten Oper. Den Text zu diesem Werk schreibt Peter Turrini, die Premiere findet in der Saison 2019/2020 in München, am Staatstheater am Gärtnerplatz statt.

Informationen:
www.doderer.at
www.opera-doderer.com



Patrick Doderer

Patrick Doderer

Patrick Doderer wurde 1995 in Mödling bei Wien geboren. Er wuchs in Wien auf und absolvierte 2015 im Lernzentrum Walz die Matura.
2016 besuchte er 2 Semester eines Lehrgangs für Tontechnik an dem SAE Institut in Wien.
Patrick schreibt seit 2015 Filmmusik für die Filmreihe „Juwelen des Landes“ von Georg Riha (ORFIII, ARTE) und arbeitete in dieser Produktion u.a. mit Musikern wie Yury Revich, Ádám und Sándor Jávorkai.
2016 produzierte er gemeinsam mit Sebastian Kubelka einen 15 minütigen Musikfilm „Break on though“. Dieser Film wird im September 2017 bei den int. Österreich Tagen in Gans-Gdynia (Polen) zur Eröffnung präsentiert.
2018 produzierte er gemeinsam mit Sebastian Kubelka einen weiteren Musikfilm „alles fließt“, mit Christoph Traxler und Augustin Groß.
Schwerpunkt des Schaffens: Filmschnitt, Klangsynthese, Zusammenarbeit mit Live-Musikern in Kombination mit elektronischer Musik, Experimente in Film, Filmmusik und zeitgenössischer Musik.



Ádám Jávorkai

Ádám Jávorkai

Der im ungarischen Györ geborene, heute in Wien lebende Cellist Ádám Jávorkai ist ein weltweit hochgeschätzter, von der internationalen Kritik seit vielen Jahren bewunderter Musiker als Meister seines Instruments mit außerordentlicher technischer Begabung und schier unglaublichem Sinn für Klangschönheit, Stil und Ausdruck.
Nach ersten Lehrjahren am Hans Richter-Konservatorium seiner Geburtsstadt und am Budapester Béla Bartók-Konservatorium vervollständigte er seine Ausbildung von 1996 bis 2004 bei Angelika May und Reinhard Latzko an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und beschloss sein Magister-Studium mit einhellig zuerkannter Auszeichnung.
Ádám Jávorkai hat viele internationale Wettbewerbe mit Bestnoten bestanden bzw. gewonnen. So wurde er beispielsweise 2009 gemeinsam mit seinem Bruder Sándor als "Künstler des Jahres" von Jeunesse und Bank Austria geehrt und schon 2001 bis 2004 von hochrangigen Stiftungen mit Stipendien gefördert.
Als Lehrender hält er regelmäßig Meisterklassen in Japan, Bulgarien, Österreich, Kolumbien und Wales.
Ádám konzertiert als Solist unter der Leitung von namhaften Dirigenten wie Mariss Jansons oder Marcello Viotti regelmäßig mit großen Orchestern wie den Budapestern Philharmonikern, den Berliner Symphonikern oder der Dresdener Philharmonie. Auftritte als Solist in kammermusikalischen Besetzungen führten ihn weltweit in die bedeutendsten Konzertsäle. CD-Aufnahmen und Sendungen internationaler Radio- und Fernsehstationen, etwa Ö1 und Radio Klassik in Österreich oder Radio Bártok in Ungarn, belegen die große Bandbreite seines Repertoires und seine herausragende Musikalität.



Sándor Jávorkai

Sándor Jávorkai

Der Geiger Sándor Jávorkai ist als Solist, Konzertmeister oder im Duo mit seinem Bruder Ádám am Cello ein weltweit als Ausnahmekünstler gefeierter Musiker. Schon im Alter von drei Jahren erhielt der wie sein Bruder Ádám in Györ geborene Sándor Geigenunterricht von seinem Vater. Schon im Alter von fünf Jahren trat er öffentlich auf.
Seine musikalische Ausbildung erhielt Sándor Jávorkai an der Franz Liszt-Akademie in Budapest und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien als Meisterschüler von Michael Frischenschlager. Weitere Studien führten ihn nach seinem mit Auszeichnung bestandenen Abschluss in Meisterkurse mit weltberühmten Künstlern wie Isaac Stern, Tibor Varga, Vladimir Spivakov oder Lorand Fenyves. Sándor ist vielfacher Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe, Stipendiat des Wiener Herbert von Karajan-Zentrums und gemeinsam mit seinem Bruder "Künstler des Jahres 2009" der Jeunesse und Bank Austria. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie u.a. den Berliner Symphonikern, der Dresdener Philharmonie, dem NÖ. Tonkünstlerorchester und den Budapester Philharmonikern. Konzertreisen führten ihn in die bedeutenden Konzertsäle nahezu aller europäischen Länder, in die Türkei, nach Israel, Tunesien, Ägypten, Russland und Japan.
In hochgelobten CD-Produktionen und zahlreichen Rundfunkaufnahmen für Radio Bartók Budapest, Ö1 und Radio Klassik in Wien oder für den polnischen Rundfunk ist sein Ausnahmekönnen im klassischen Repertoire dokumentiert. Weltweit begeistern Sándor und Ádám Jávorkai im Zusammenspiel von Violine und Cello als "eines der aufregendsten Musikduos" und "swingende Teufelsgeiger" ihr Publikum mit Werken von Béla Bartók und Zoltán Kodály, Niccolo Paganini, Pablo Sarasate, Franz Liszt oder Johannes Brahms ebenso wie mit der Interpretation ungarischer Volksmusik in schier unglaublicher Virtuosität und Stilsicherheit.



Olivera Milovanovic

Sebastian Kubelka

Sebastian Kubelka wurde 1996 in Wien geboren. Das anfängliche Interesse an der Fotografie entwickelte sich bereits in der Oberstufe immer mehr in richtung Bewegtbild.
Den anfänglichen Alltags-Dokumentationen und Reiseaufnahmen, folgten bald eigenständig kreierte filmische Szenen, Kurz-Dokus, Image-und Musikvideos.
Als Maturaarbeit verwirklichte er seinen ersten eigenen Kurzfilm (2015-Gâteau Berbelle). Nach der Matura startete er das Aufnahmeprozedere der Filmakademie Wien, in welchen weitere 7 Kurzfilme und Sketches entstanden.
Seit 2016 studiert er Bildtechnik und Kamera bei Wolfgang Thaler an der Filmakademie Wien.

Filmografie (Dop/Kameramann):
Kurz-Dokumentarfilm:
2014 Ithuba

KURZFILME:
2015 Gâteau Berbelle (Regie: Anton Widauer)
2019 Durch die Nacht mit (Regie: Tim Oppermann)

KURZFILME (an der Filmakademie Wien):
2017 Rosas Brille (Regie: Dominic Spitaler)
2018 Elias (Regie: Kálmán Nagy)

MUSIKFILME:
2016 Break on Through (Musik: Johanna Doderer, Cello: Konstantin Manaev)
2017 Alles Fließt (Musik: Johanna Doderer, Piano: Christoph Traxler)




Olivera Milovanovic

Olivera Milovanovic

wurde in Pancevo (Serbien) geboren. Mit zehn Jahren erhielt sie ihren ersten Flötenunterricht am dortigen Musikgymnasium. Bereits in dieser Zeit absolvierte sie zahlreiche Konzertauftritte und erwarb mehrere 1. und 2. Preise bei Bundeswettbewerben des ehemaligen Jugoslawiens.
1994 kam sie an die Kunstakademie Novi Sad, an der sie vier Jahre bei Professor Laura Levai-Aksin studierte. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die solistische Interpretation, die von der französischen Flötenschule beeinflusst war, gelegt. Im Jahr 2000 wurde sie am Konservatorium der Stadt Wien in die Klasse von Prof. Meinhart Niedermayr, dem ehemaligen 1. Flötisten der Wiener Philharmoniker, aufgenommen. Nach nur zwei Studienjahren konnte sie Ihr Konzertfachstudium mit Auszeichnung abschließen. Im selben Jahr wurde sie in die Klasse von Univ.Prof.Mag. Robert Wolf (ehem. 1.Flötist der Wiener Symphoniker) an der Musikuniversität Wien aufgenommen, bei dem sie ihre zusätzliche pädagogische Ausbildung ebenfalls mit Auszeichnung abgeschlossen hat.
Olivera Milovanovic ist 1. Stipendiatin des "Werner Tripp Memorial Found", der „Tokio-Fondation“ und Substitutin bei mehreren Orchestern in Österreich. Seit 2009 ist sie neben ihrer Konzerttätigkeit auch als Querflötenpädagogin und Fachgruppenleiterin bei den Musikschulen der Stadt Wien tätig.
Einen besonderen Schwerpunkt legt die Flötistin auf die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik, wobei ihr die Bekanntschaft und regelmäßige Zusammenarbeit mit einem der wichtigsten Flötisten unserer Zeit, Wil Offermans, sowie mit den österreichischen Komponisten Wolfram Wagner und Johanna Doderer, wertvolle Impulse gibt.


Andreas Simbeni

Andreas Simbeni

Der Dirigent Andreas Simbeni leitet die Akademische Bläserphilharmonie Wien seit dem Jahr 2012. Der gebürtige Tiroler studierte Horn, Instrumentalpädagogik, Ensembleleitung, Blasorchesterleitung, Instrumentation und Komposition in Graz, Wien, Linz und Bozen. Er unterrichtet seit 2004 Ensembleleitung am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk und ist seit 2007 Direktor der Regionalmusikschule Sieghartskirchen.
Andreas Simbeni ist gefragter Gastdirigent bei vielen Orchestern und unterschiedlich besetzten Ensembles. Besonders am Herzen liegt ihm die Arbeit mit jungen Nachwuchsmusikern. Das Dirigieren sieht Andreas Simbeni als Aufgabe und Inspiration, die interpretierte Musik mit "Leben" zu erfüllen, um den Hörer zur bedingungslosen Hingabe an das Klangerlebnis zu führen.

Mehr unter www.simbeni.at



Daniel Hirsch

Daniel Hirsch

Der 2002 geborene Daniel Hirsch tritt 2019 als "Junges Talent aus der Region" im Rahmen des Eröffnungskonzerts mit der Akademischen Bläserphilharmonie Wien unter Andreas Simbeni als Solohornist auf.
Seine musikalische Ausbildung als Hornist erhielt Daniel an der Musikhauptschule Tulln und am Musikgymnasium Wien 1070, wo er derzeit die siebente Klasse absolviert, und seit September 2016 am Wiener Horn bei Univ.-Prof. Peter Dorfmayr an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien.
Er tritt seit 2011 regelmäßig bei "prima la musica" in den Kategorien Solo-Horn und Kammermusik auf, ist Solohornist bei dem von Andreas Simbeni geleiteten Orchester Danubia Symphonic Winds (DSW) und Hornist in verschiedenen Tullner Kapellen und Ensembles der Privatuniversität Wien.
© hören:sitzendorf, alle Rechte vorbehalten.